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Ein Augenblick fürs Photo |
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Den Augenblick festhalten Fotografieren ein Foto zwei, drei, ein Patentrezept für ein gutes Fotos |
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gibt es nicht. Dennoch, ein paar einfache Dinge sind zu beachten, damit die Aufnahmen besser |
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gelingen. In Hülle und Fülle gibt es sie, die Aufnahmen vom Urlaub von Wochenendausflügen, von |
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Familienfeiern. Doch ganz selten nur hebt sich ein Photo von der Masse der anderen ab, in dem es |
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ein Augenschmaus ist. Ein Foto, bei dem alles stimmt, die Belichtung die Schärfe, der Bildausschnitt |
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und das Motiv. Allzu häufig wird einfach drauf los geknipst. Dabei gilt gerade hier, was für Profis |
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schon längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Nicht eine überragende technische |
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Ausrüstung verhilft zu guten Bildergebnissen sondern vielmehr der Blick durch den Sucher, Der |
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Blick für das Wesentliche macht das gute Foto aus, das fotografische Erfassen einer Szene und |
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deren Umsetzung ins Bild. Darin zeigt sich der Meister erst in diesem Punkt liegt der wesentliche |
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Unterschied zum Hobbyfotografen begründet. Nur die wenigsten werden mit dieser Motivklingel |
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geboren, kaum jemand vermag sich dieses Fotoauge aus eigenen Stücken zu erarbeiten. Dennoch |
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gibt es einige grundlegende Richtlinien, wie in bildgestalterischer Hinsicht aus Mißerfolgen, |
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Erfolge gemacht werden können. Ein paar Kniffe und Tips und schon lassen sich mit etwas Übung |
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und Verstand sonst übliche Fehler vermeiden. Sicher gibt es bei der Motivwahl hinreichend |
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Gelegenheiten die Kamera in Schußposition zu bringen und sogleich abzudrücken ( |
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Schnappschüsse ) nennt man solche Fotos und sie leben in der Regel von ihrer Spontaneität des |
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Augenblicks. Doch bei Aufnahmen bei denen keine einmalige Situation drängt, gibt es eine |
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Grundregel : Nachdenken bevor man auf den Auslöser drückt. Das Bild zuerst im Kasten zu |
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haben und später dann die Fehler zu erkennen das bedeutet in jeder Hinsicht Filmvergeudung, aber |
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heute gibt es Digital-Kameras wenn das Bild nichts wird, dann wird es eben wieder gelöscht. Der |
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Schnappschuß ist aber auch mit Digital-Kameras dahin, wenn man die Gelegenheit verpaßt hat. Der |
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Blick durch den Sucher der Kamera sollte sich der Fotograf schon sehr genau darauf beschränken, |
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was er eigentlich vorzeigen oder bezwecken will. Welche Wirkung will er erzielen, und worauf |
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kommt es ihm an? Der Fotograf sollte sie im Moment der Aufnahme schon vorwegnehmen. Hilfreich |
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ist dazu auch die Vorstellung, wie das, was als Motiv in Frage kommt, sich später als Papierbild oder |
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im Internet auf der Webseite machen wird. Eine Panorama-Aufnahme erfordet beispielsweise ein |
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ganz anderes Herangehen am das Motiv als eine Dorfkirche oder ein Porträ. |
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Bei einem Kinder-Porträt sollte sich das Interesse ganz auf das Kind beziehen. Das Kind als |
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Mittelpunkt der Aufnahme bedeutet freilich nicht, daß es auch mitten im Bild stehen muß. Wichtig |
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ist nur daß der Blick des Betrachters zum Geschehen auf dem Bildschwerpunkt gelenkt wird. |
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